Schon der berühmte griechische Astronom Ptolemäus rechnete mit dem babylonischen Zahlensystem auf Basis der Sechzig. Im Lateinischen prägte man später Begriffe, von der sich unsere heutige Minute und Sekunde ableiten. Doch erst im 17. Jahrhundert wurde der Minutenzeiger geboren. Eine Neuerung, die den Blick auf die Uhr veränderte: die Zeit war nicht länger ein bestimmter Punkt, sondern ein Winkel zwischen beweglichen Stäben. Heute schon lange eine Selbstverständlichkeit.