Die Einzeigertechnik

Abbildung einer historischen Einzeigeruhr

 

Wie aus Verzicht Großzügigkeit entsteht.

Die Einzeiger Uhren von MeisterSinger führen uns zurück zu den Anfängen der Uhrmacherkunst. Sie verzichten nicht nur auf schmückendes Beiwerk, sondern auch auf einen zweiten Zeiger. Die Reduktion auf das Minimum verleiht ihnen ein unübertroffen klares Gesicht. Dank des präzisen Zeigers und der genauen Zifferblatteinteilung braucht jedoch niemand zu befürchten, dass er den Zug verpasst. Auf fünf Minuten genau lässt sich die Uhr ohne Anstrengung ablesen – und bequemer ist es ohnehin, fünf Minuten vor der Abfahrt des Zuges am Bahnhof zu sein.

 

Und so liest man die MeisterSinger Einzeigeruhr

Der Zwölf-Stundenkreis des Zifferblatts wird durch 144 Striche unterteilt. Ein Strich steht für 5 Minuten. Auf der abgebildeten Uhr ist es 10 nach 10.

Die Viertel-, Halb- und Stundenstriche sind in dieser Reihenfolge jeweils kräftiger gezeichnet und erleichtern zusammen mit dem markanten Nadelzeiger das Ablesen der Einzeigeruhr.

Sie werden schnell bemerken, dass die Genauigkeit für 99% aller Zeitabfragen völlig ausreicht und diese Art die Zeit zu lesen beruhigt und das Verhältnis zur Zeit entspannt.

 

Historie

Als vor fast 500 Jahren der Nürnberger Schmied Peter Henlein die ersten tragbaren Räderuhren verkaufte, waren sie eine Sensation, selbst wenn sie die Zeit nur äußerst dürftig anzeigten. Das lag nur zum kleinsten Teil daran, dass die Uhr ganz selbstverständlich nur einen Zeiger hatte, ausschlaggebend war die Genauigkeit der Werke.

Die Schwingungen waren allzu unregelmäßig. Seither suchen Uhrmacher nach Möglichkeiten, das schwingende Element, das noch immer in jeder Uhr den Takt angibt, gleichmäßiger ticken zu lassen. Die Ausgewogenheit von Unruh und Pendel wurden immer weiter verbessert, die Uhren gewannen zusehends an Genauigkeit.

 
 
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